Kleine Geschichte der Schallplatte (1/3)
Diesen Sommer entdeckte ich erneut meine Liebe für Schallplatten. Auf dem Dachboden stöbernd fand ich eine Kiste voller Schätze. Ich fand die alten Schallplatten meiner Eltern und meine alten Märchenplatten. Sofort fragte ich nach dem Plattenspieler. Gott sei Dank, hatte mein Vater noch eine Ersatznadel …
Während ich in Nostalgie versank, fragte ich mich wie es wohl zu der Schallplatte kam? Und nun, hier ein kleiner geschichtlicher Einblick. weiter lesen »

I-Dosing – Bewusstseinsänderung durch Klang?
In den vergangenen Monaten tauchten auf YouTube Videos von überwiegend jungen Menschen auf, welche sich durch bloßes Hören eines Audiosignals in eine Art Rauschzustand zu versetzen scheinen. „I-Dosing“ nennt sich der neue Trend, welcher sich unter den Heranwachsenden aus den Vereinigten Staaten offensichtlich großer Beliebtheit erfreut, und dort die üblichen target=”_blank”>bewahrpädagogischen Gegenmaßnahmen auf den Plan ruft.

Der Sound der Subkultur Teil 3- Auf den Spuren des Rock in der BRD
Josef Kloppenburg betont in seinem Text „Musikpräferenzen. Einstellungen, Vorurteile, Einstellungsänderung“ (2005), dass die Rock- Musik nicht nur unterschiedliche soziale Schichten, sondern auch Geschlechter und vielleicht auch Generationen zusammen bringt. Es ist also etwas besonderes mit der Rock- Kultur. Aus diesem Grund widme ich dieser Bewegung den letzten Teil meiner Blog- Serie und begebe mich auf Spurensuche in die BRD.

Der Sound der Subkultur II – Jugendkultur und Musikgeschmack
Im zweiten Teil der Serie beschäftigte ich mich mit der Frage, welche Faktoren dafür verantwortlich sind, dass ein junger Mensch einen bestimmten Musikgeschmack entwickelt und wieso sich dieser im Laufe seines Lebens auch wieder ändern kann.
Musikpräferenzen entstehen durch soziale Interaktionen und „steuern den Wahrnehmungs- und Informationsverarbeitungsprozess sowie das Verhalten“ (Kloppenburg 2001: 360). Da der Mensch nicht in der Lage ist alle Informationen, mit denen er täglich konfrontiert wird, zu verarbeiten, werden diese in Kategorien zusammengefasst. So kann von einem regelrechten „Schubladensystem“ (ebd.) gesprochen werden, das die spezifische Wahrnehmung des Menschen bestimmt. Dabei können diese Kategorisierungen so umfassend sein, dass Musik mit einem ganzen Lebensstil in Verbindung gebracht wird. Dieses Schubladendenken evoziert natürlich „Generalisierungen“ (Kloppenburg 2001: 361), sodass manche Aspekte außer Acht gelassen, andere dafür besonders hervorgehoben bzw. akzentuiert werden. Die Kategorisierungen folgen dabei häufig einem einfachen Bewertungsschema: Man empfindet die eine Musik eben als angenehm und schön, die andere hingegen nicht (ebd.).

Der Sound der Subkultur I – Jugendkultur und Identität
Diese Blog- Serie beschäftigt sich mit musikalischen Sub- bzw. Jugendkulturen und ihrer Bedeutung für die Konstruktion von Identität. Ich befinde mich demnach also auf dem Gebiet der Musikpsychologie bzw. Musiksoziologie. Im ersten Teil der Serie möchte ich daher zunächst der Frage nachgehen, wie die Wissenschaft überhaupt Jugend- bzw. Subkultur definiert.








