Ich glaub‘ mein Schwein pfeift! (Podcast)

Wir machen es unter der Dusche, beim Autofahren, nachts auf dem Nachhauseweg, weil wir fröhlich sind, um den Frauen unser Entzücken mitzuteilen oder auch um zu kommunizieren. Die Rede ist vom Pfeifen. Waren  wir im Kindergarten nicht alle auf den neidisch, der schon pfeifen konnte? Der seinen Mund lässig zu einem kleinen O formte und jede Melodie pfeifen konnte, die ihm grad in den Sinn kam? Und war Papa nicht der Beste, weil er auch noch mit zwei oder gar vier Fingern noch lauter Pfeifen konnte, auch wenn es manchmal in den Ohren weh tat? Im Folgenden geht es um die Art und Weise, wie und warum man pfeift bis hin zur Geschichte des Pfeifen. Denn das Pfeifen ist so vielseitig wie ein Buch und will gelernt sein!

Podcast 1

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Nachdem ihr nun schon einiges über das Pfeifen gehört habt, geht es hier weiter mit dem Kunstpfeifen und dem Pfeifen als Kommunikationsmittel.

Podcast 2

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Videos

Außerdem habe ich euch noch einige Videos zum Thema zusammengestellt:

 

Es ist gibt viele Regionen auf der Welt, in denen das Pfeifen als Sprache dient. Ein Beispiel dafür ist die Pfeif-Sprache „El Silbo“. Diese wird besonders auf den kanarischen Inseln verwendet. Auf der Insel La Gomera wird El Silbo sogar in den Schulen gelehrt.

 

Hier sind zwei Beispiele des Kunstpfeifers Fred Lowery:

 

Im ersten animierten Tonfilm mit Mickey Mouse (Steamboat Willie) wurde das Pfeifen auch dazu genutzt, um Emotionen zu unterstützen: