Kategorie: Klangkultur
Akustische Folter: Geräusche, die weh tun

Das Kratzen auf einer Tafel, das Knistern von Styropor, das Klirren von Besteck auf Geschirr – nur einige Beispiele von Geräuschen, die wir schrecklich finden. So schrecklich, dass wir körperlich auf sie reagieren. Doch worin unterscheiden sich diese Geräusche von anderen? Und wieso reagieren wir so heftig auf sie? weiter lesen »

Verschärfte Sinne – Farbenhören!
Wäre ein Video-Clip ohne Fernsehen nicht unendlich langweilig? Kaum zu glauben, aber wahr: Manche Menschen brauchen weder Fernsehen noch Notebook, um einen Video-Clip zu sehen, denn sie können bei bloßem Zuhören ihren eigenen visuellen Clip erzeugen. Es gibt tatsächlich Menschen, die nicht auf bestimmte Medien angewiesen sind, um die schönsten Clips zu erleben.
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Adé, stumme Welt!
Für viele Menschen gehören Geräusche zum ganz normalen Alltag. Meistens achten wir gar nicht darauf, denn etwas zu hören zählt einfach zum gewohnten Leben mit dazu. Es ist selbstverständlich sich mit seinen Freunden zu unterhalten, Musik zu genießen oder die Umwelt um einen herum wahrzunehmen. Doch was ist, wenn man diese Fähigkeit verloren hat und die Welt einfach verstummt?

Aaaaargh! Der Wilhelmsschrei – Ein Running Gag der Hollywood-Filmgeschichte
Indiana Jones tut es. Die Stormtroopers aus Star Wars tun es. Buzz Lightyear aus Toy Story tut es und ebenso die Orks aus Der Herr der Ringe. Egal ob bei Spiderman, Batman, Madagaskar oder dem Planet der Affen: Irgendjemand tut es mit Sicherheit zu irgendeinem Zeitpunkt: Aaaaargh!
Sie schreien. Aber nicht irgendwie. Sie schreien alle gleich. Und zwar genau gleich: Aaaaargh!
Der dafür verwendete „Wilhelmsschrei“ ist seit einigen Jahrzehnten fester Bestandteil der Soundbibliothek der Warner-Studios. Doch was macht diesen Schrei so besonders? Warum wird er immer wieder verwendet? Und wer war eigentlich dieser Wilhelm, nachdem der Schrei benannt wurde?

Podcasts (Podcast)
Ein Podcast über die akustisch-mediale Erscheinungsform des Podcasts. Was er ist und wie er funktioniert, worauf man achten sollte und welche Möglichkeiten in ihm stecken.
Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Noemi Fendesak, die mit Armin Himmelrath und Britta Mersch von DRadio Wissen Interviews zum Thema “Zukunft des Hörfunks” durchgeführt hat.
Weitere Infos zum Podcast, dem „Radio für die Hosentasche“, gibts unter anderem hier (vielen Dank an Tobias Ortmanns für den Hinweis).
Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.
Als Podcast zum Mitnehmen (rechte Maustaste, dann “Speichern unter …” wählen): Podcasts

Fangesänge: Das FANomen
Der Fangesang – jeder kennt ihn. Und wen hat er im Stadion noch nicht dazu verleitet mit zu klatschen, wippen oder sogar zu singen. Hat sich schon einmal jemand Gedanken darüber gemacht, woher der Fangesang ursprünglich kommt und wie er sich zusammen setzt?

Tagungsankündigung “The Art of Listening”, Juli 2012 (CfP)
Christian Thorau (Universität Potsdam) und Hansjakob Ziemer (MPIWG Berlin) veranstalten vom
12.-14. Juli 2012 eine Tagung zum Thema “The Art of Listening”, die sich der Erforschung des Musikhörens widmen wird. Die Veranstaltung findet im Berliner Radialsystem V statt. Vorschläge für Beiträge können bis zum 15.02.2012 eingereicht werden (Email an: fuellner@uni-potsdam.de).

music goes digital (3/3) Das Internet und das Straucheln der Musikdespoten
Musikdateien verwalten kann ein mühseliges Unterfangen sein. So sind kryptisch anmutende Dateinamen keine Seltenheit. Kommt es auf einem Album zu einer musikalischen Kollaboration mit einem anderen Künstler, ist das noch kein Garant dafür, dass diesem auch auf der heimischen Festplatte Rechnung getragen wird. Oft wird das Feature als eigenes Album vom jeweiligen Gastkünstler gesammelt. Einen klaren Überblick über das Meer an geladenen Musikdateien findet man in den Anfängen des neuen Jahrtausends immer seltener. Der Tonträger hat sein haptisches Profil verloren. Aufwändige Fotoshoots für außergewöhnliche Cover werden immer unnötiger, denn das Album ist ja nur ein Dateiordner unter vielen, vielen anderen. Das sollte sich ändern als ab 2001 mit dem Apple iPod auch seine Organisationssoftware iTunes in die musikbegeisterten Haushalte einzog. weiter lesen »
















