Fahrzeugakustik (3/3) – Warnsignale im Automobil

©Dieter Schütz/ Pixelio'

©Dieter Schütz/ Pixelio'

Nicht nur nach außen hin, sondern auch im Innenraum sind neuere Fahrzeuge heutzutage wahre Klangwunder. Außerdem denken sie auch noch für uns mit! Ständig werden wir daran erinnert, dass sich die Tankfüllung dem Ende neigt oder dass wir mal wieder vergessen haben uns anzuschnallen. weiter lesen »

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Fahrzeugakustik (2/3) – Der Sound des Elektroautos

Elektroauto, ©Daniel Litzinger/ Pixelio'

©Daniel Litzinger/ Pixelio'

Elektroautos sind groß im Kommen! Und je mehr Elektro- oder Hybridfahrzeuge unterwegs sind, desto leiser müsste es doch auf unseren Straßen werden. Das klingt ja im ersten Moment sehr positiv, doch Vorsicht ist geboten, denn zur Verkehrssicherheit gehören auch Geräusche. weiter lesen »

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Fahrzeugakustik (1/3) – Sound als Qualitätsmerkmal

Sound als Qualitätsmerkmal

©Kurt/ Pixelio'

Wenn es darum geht ein Auto zu kaufen, entscheiden wir uns natürlich erst einmal für ein Modell, welches uns optisch am besten gefällt und welches die Eigenschaften besitzt, die unseren Vorstellungen entsprechen. Doch wenn es ernst wird und wir ein Fahrzeug Probe fahren, verlassen wir uns in erster Linie auf unser Gehör. Als Fahrer möchte man schließlich nicht nur von A nach B gebracht werden, sondern auch angemessen akustisch unterhalten werden. weiter lesen »

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Wenn der Kehlkopf fehlt…

Elektronische Sprechhilfe (www.kehlkopfoperiert-bv.de)

Elektronische Sprechhilfe (www.kehlkopfoperiert-bv.de)

… ist sprechen, wie man es gewohnt ist nicht möglich. Welche Möglichkeiten es gibt, um nach einer Kehlkopfoperation wieder sprechen zu können, erfahrt ihr hier.
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Dreifache Klangsynästhesien: Mit den Ohren fühlen (Teil III)

Jeder, der einmal einer wahrlich schlechten Gesangsdarbietung gelauscht hat oder  vom hellen Piepton einer Alarmanlage akustisch maltretiert wurde, wird dem Wort „Ohrenschmerzen“ eine Bedeutung zumessen können, die nichts mit einer Infektion der Gehörgänge zu tun hat, sondern allein auf auditiver Wahrnehmung basiert. Aber auch über derartige tonale Folter hinaus besteht eine direkte Verbindung zwischen Gehör und Gefühl, die im Folgenden verdeutlicht werden soll.

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Dreifache Klangsynästhesien: Mit den Ohren schmecken (Teil II)

1905 konditionierte Iwan Petrowitsch Pawlow einen Hund darauf, das Erklingen einer Glocke unwillkürlich mit Futter in Verbindung zu bringen, so dass diesem buchstäblich das Wasser im Maul zusammenlief, sobald er den Glockenton hörte. Genauso kann der Mensch darauf trainiert sein, schon beim Pausenklingeln das bevorstehende Mittagessen bereits förmlich schmecken zu können. Doch auch ohne derartige klassische Konditionierungen besteht eine Verquickung zwischen Gehör- und Geschmackssinn, die nun zu Wort kommen soll.

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Dreifache Klangsynästhesien: Mit den Ohren riechen (Teil I)

Wozu gebrauchen wir unser Gehör? Zur Wahrnehmung von Geräuschen und Klängen lautet die naheliegende Antwort. Beim Nachdenken darüber, wozu die Ohren nutzen, fallen spontan Dinge wie Musik genießen, Mitmenschen zuhören und durch Alarmsignale gewarnt werden ein. Jedoch gehört weitaus mehr zum Gehör als uns bewusst in den Sinn kommt. Auch bei anderen Sinneseindrücken, die auf den ‚ersten Blick‘ nichts mit Lauschen zu tun haben, schwingt das Auditive mit. Auch die Art, wie wir riechen, schmecken und fühlen gehorcht teilweise ebenso akustischen Reizen. In den folgenden drei Beiträgen soll diesem Zusammenwirken von Sinneswahrnehmungen und deren Vermischung zu synästhetischen Eindrücken auf den Grund(ton) gegangen werden.

Teil I) Mit den Ohren riechen

Duft ist Geschmackssache. Ob man ein bestimmtes Parfum gut riechen kann, hängt zu einem hohen Anteil von persönlichen olfaktorischen Vorlieben ab. Deshalb ist anzunehmen, dass so gut wie niemand ein Parfum kaufen würde, ohne einmal daran testend geschnuppert zu haben. Wie also einen Duft online oder per Teleshop an die Frau oder den Mann bringen? Analysiert man die Verkaufsstrategien der medialen Dufthändler, fällt auf, dass sie sich des Gehörsinns bedienen, um ihren potentiellen Kunden die angepriesenen Gerüche näher zu bringen. Wie in romantischen Gedichten werden die Düfte mit Höreindrücken be- und umschrieben. So bewirbt beispielsweise  eine große Parfumeriekette auf ihrer Homepage die Geruchscharakteristika der fast schon legendären Chanel Damendüfte als „harmonischen Einklang“, „sanftes Flüstern“, „unerwarteten Akkord“, „raffinierten Akzent“ und „lebhafte Symphonie“.

Obwohl der Duftinteressent vor dem Bildschirm weder etwas riecht noch etwas hört, sondern nur etwas liest, wird ihm synästhetisch über den doppelten Umweg der Sprache und des Gehörs eine Idee davon vermittelt, wie die teuren Eau de Parfums und Eau des Toilettes wohl duften könnten. In diesem bei genauer Überlegung kuriosen Fakt offenbart sich zum einen die Schwierigkeit, olfaktorische Aromen eindeutig in Worte zu fassen, und zum anderen die enge (gedankliche) Verbindung zwischen Hör- und Geruchseindrücken.

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Frühe Instrumentengeschichte

Ägyptische Leierdarstellung. Quelle: https://commons.wikimedia.org, verjährtes Urheberrecht.


Heute erscheint es uns als selbstverständlich, dass Instrumente wie zum Beispiel Klavier, Geige, Trompete und Gitarre existieren. Doch die meisten Instrumente, die wir heute kennen, wurden erst verhältnismäßig spät entwickelt. Besonders vorangetrieben wurden der Instrumentenbau sowie die Verfeinerung und Abänderung bestehender Instrumente ab dem 15. Jahrhundert, in dem das Zeitalter der Entdeckungen begann. Doch was waren die ersten Instrumente? Woher stammen sie, wann sind sie entstanden und wozu wurden sie genutzt?
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