Katzen schnurren sich gesund (Podcast)

Wie kaum ein anderes Tier hat die Katze die Begabung auch sehr schwere Verletzungen oder Stürze aus großer Höhe zu überstehen. So hat eine Studie im “Journal of the American Veterinary Medical Association” zum Beispiel herausgefunden, dass von insgesamt 132 Katzen, die im Schnitt aus einer Höhe von fünf bis sechs Stockwerken gefallen sind, 90 Prozent überlebt haben. Davon eine sogar, die aus dem 45. Stockwerk gestürzt ist. Eine mögliche Erklärung dieser verblüffenden Heilungskräfte bietet euch dieser Podcast.

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Quellen:

https://www.geliebte-katze.de/information/verhalten-von-katzen/koerpersprache-kommunikation-bei-katzen/wenn-katzen-schnurren.html

https://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/gesundheit/katzen-schnurren-ist-die-beste-therapie/218442.html

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Grunzen indonesische Schweine anders als deutsche?

Was ist rosa, hat einen Kringelschwanz und macht in Finnland “nöff nöff”, in Polen “kwi kwi” und in Indonesien “grok grok“? Ist doch klar: ein Schwein. Aber machen Tiere in anderen Ländern wirklich andere Geräusche oder liegt es vielleicht an den verschiedenen Rassen? Nichts von beidem.

Jede Sprache hat ihre ganz eigenen Tierlautbezeichnungen. Dabei handelt es sich um die Versuche, Naturlaute oder andere außersprachliche Töne mit Hilfe von Sprache  zu imitieren. Für Sprachwissenschaftler gehört das zu einer bestimmten Art der Wortbildung: Onomatopoesie oder Lautmalerei weiter lesen »

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Hear the World – Eine Initiative rund um die Themen Hören und Hörverlust

© Bryan Adams

“Die Vision von Hear the World ist eine Welt in der:

  • jeder Mensch die Chance auf gutes Hören hat,
  • das Gehör geschätzt und geschützt wird,
  • es kein Tabu ist, ein Hörgerät zu tragen
  • und Menschen mit Hörminderung Chancengleichheit erfahren.”¹
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Neu erschienen: Axel Volmar/Jens Schröter (Hg.): „Auditive Medienkulturen“

Axel Volmar, Jens Schröter (Hg.):
Auditive Medienkulturen. Techniken des Hörens und Praktiken der Klanggestaltung

Februar 2013, 460 S., kart., zahlr. Abb., 35,80 €
ISBN 978-3-8376-1686-6
transcript Verlag, Bielefeld
Reihe Kultur- und Medientheorie

Der Band Auditive Medienkulturen. Techniken des Hörens und Praktiken der Klanggestaltung versammelt aktuelle Forschungen zu medial vermittelten Klang- und Hörkulturen und bietet einen fundierten und breit angelegten Überblick über aktuelle methodische Zugänge im Feld der Sound Studies.

Die Fallstudien behandeln Recording Cultures von der Popmusik bis zur Bioakustik, Kulturen der Klanggestaltung vom Instrumentenbau über das Filmsounddesign bis zur auditiven Architektur sowie Rezeptionskulturen zwischen Ambient und Radio, Kopfhörer und Stereoanlage, Konzertsaal und Diskothek.

Indem sich die Beiträge den Zusammenhängen zwischen Klang, Medientechnologien und kultureller Praxis widmen, verdeutlichen sie auf je unterschiedliche Weise, dass es sich bei Klang- und Hörphänomenen um kulturelle Objekte handelt, die nicht unabhängig vom Kontext ihrer historischen Entwicklung sowie vielfältiger Materialisierungen und Mediatisierungen betrachtet werden können.

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„As slow as possible“ oder das längste/langsamste Musikstück der Welt

Für gewöhnlich sind wir daran gewöhnt, dass sich ein Musikstück über eine Länge von 3 bis 5 Minuten erstreckt, doch warum sollte ein Musikstück nicht einfach mal 639 Jahre dauern?

Der Komponist, Philosoph und Literat John Cage (1912–1992) wollte von jeher ein Bewusstsein für Musik schaffen. So komponierte er mit Hilfe eines Zufallsprogramms für den Computer 1985 das Stück Organ2/ASLSP („As SLow aS Possible“) zunächst für das Klavier, zwei Jahre später überarbeitete er dieses für die Orgel. Für die Uraufführung 1989 in Metz benötigte der Organist Gerd Zacher 29 Minuten. weiter lesen »

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Die Klangfarbe

https://www.jot-pe.de/projekte/klangfarbe/2.jpg

In der Musik gibt es unzählige Begriffe, die immer und immer wieder auftauchen. Die Grundelemente wie Melodie, Rhythmus, Tonhöhe sind den meisten Menschen ein Begriff, ja sogar ein Akkord kann die Mehrheit sicher noch einordnen. Mit Wörtern wie Augmentation, Kadenz oder Intervall wird es dann schon schwierige, diese werden dann gerne den Fachmusikern überlassen. Immer wieder trifft man dann aber noch auf den Begriff „Klangfarbe“. Doch was ist eigentlich die Klangfarbe? Vom Gefühl her müsste sie zwischen die beiden Bereiche „Grundbegriffe“ und „Fachbegriffe“ eingereiht werden. Denn von Klangfarbe hört man doch öfters als von einer Augmentation, nur die Bedeutung ist trotzdem nicht so ganz klar. Auf der Suche nach einer einfachen Definition, fällt schnell auf, dass es eine solche schlichtweg nicht gibt. Um den Begriff genauer auszuführen, bedarf es also einer gründlicheren Recherche.

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Binaurale Beats – Entspannung oder Drogenrausch?

Ursprünglich sollten Binaurale Beats für die Meditation oder Stressbewältigung dienlich sein, aber längst haben Teenager diese bestimmten Schwingungen für etwas anderes entdeckt – das sogenannte I-Dosing. Es soll wie eine Droge wirken, von Opium über Kokain oder Ecstasy. Jede Droge hat dabei seinen ganz eigenen Beat.  weiter lesen »

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Zusammen sind wir laut (Podcast)

gefunden auf: https://media.photobucket.com/image/crowd%20music/SoliConcepts/live-music.jpg?o=4

Warum eigentlich ist es das Größte, wenn auf Konzerten alle wild mitgrölen?

Aus einem Grund: Beim Singen ist man zusammen.

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“Aber das habe ich doch gar nicht gemeint….” – Missverständnisse in der Kommunikation

 Missverständnisse gehören zu unserem Alltag und finden überall statt. Jeder hat sie schon erlebt oder auch verursacht.  Sie können als flüchtige, kaum wahrnehmbare oder aber auch als versteckt bleibende Kommunikationsstörungen auftreten. Sobald Menschen miteinander kommunizieren entsteht immer die Gefahr, dass man einander falsch versteht oder eine Aussage anders interpretiert, als es der Gesprächspartner eigentlich gemeint hat. Vor allem in alltäglichen Situationen kommt es oft zu „kleinen“ Missverständnissen, die manchmal gar nicht bemerkt werden.

Missverständis vs. Missverstehen und Irrtum

Missverständnis bedeutet aber nicht gleich missverstehen und deshalb müssen sie voneinander abgegrenzt werden. weiter lesen »

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Ich glaub’ mein Schwein pfeift! (Podcast)

Wir machen es unter der Dusche, beim Autofahren, nachts auf dem Nachhauseweg, weil wir fröhlich sind, um den Frauen unser Entzücken mitzuteilen oder auch um zu kommunizieren. Die Rede ist vom Pfeifen. Waren  wir im Kindergarten nicht alle auf den neidisch, der schon pfeifen konnte? Der seinen Mund lässig zu einem kleinen O formte und jede Melodie pfeifen konnte, die ihm grad in den Sinn kam? Und war Papa nicht der Beste, weil er auch noch mit zwei oder gar vier Fingern noch lauter Pfeifen konnte, auch wenn es manchmal in den Ohren weh tat? Im Folgenden geht es um die Art und Weise, wie und warum man pfeift bis hin zur Geschichte des Pfeifen. Denn das Pfeifen ist so vielseitig wie ein Buch und will gelernt sein!

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