Ray Dolby – Revolutionär auf dem Gebiet der Soundsysteme

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Ray Dolby

„Präsentiert in Dolby Digital“ – Heutzutage kommt kein Kinofilm mehr ohne die Dolby-Technik aus und so verbinden die meisten Menschen den Raumklang beim Filmerlebnis mit diesem Namen. Doch wer steckt überhaupt hinter dieser revolutionären Technik? Der Engländer Ray Dolby, welcher im vergangenen Jahr im Alter von 80 Jahren verstarb und die Soundsysteme revolutionierte. weiter lesen »

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Räumliches Hören (Podcast)

Räumliches Hören

Genauso wie wir von Kindesbeinen an das räumliche Sehen erlernen und es immer weiter verbessern, machen wir das auch mit dem räumlichen Hören. Sowohl Erfahrung als auch Übung des Gehörs haben auf die Genauigkeit der Ortung der Geräuschquelle oder, um genauer zu sein, der Schallquelle einen wesentlichen Einfluss.

Um den Podcast in vollem Umfang genießen zu können, wird der Gebrauch eines Kopfhörers empfohlen!

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

 

Quellen:

https://irtel.uni-mannheim.de/lehre/seminararbeiten/w96/Hoeren1/Hoeren1.html

https://www.laermorama.ch/laermorama/modul_hoeren/raeumlich_w.html

https://www.psychology48.com/deu/d/raeumliches-hoeren/raeumliches-hoeren.htm

https://gethighnow.com/holophonic-sound/

https://www.freesound.org/

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Dickreiter, Michael (1995). Mikrofon-Aufnahmetechnik. Stuttgart.

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„As slow as possible“ oder das längste/langsamste Musikstück der Welt

Für gewöhnlich sind wir daran gewöhnt, dass sich ein Musikstück über eine Länge von 3 bis 5 Minuten erstreckt, doch warum sollte ein Musikstück nicht einfach mal 639 Jahre dauern?

Der Komponist, Philosoph und Literat John Cage (1912–1992) wollte von jeher ein Bewusstsein für Musik schaffen. So komponierte er mit Hilfe eines Zufallsprogramms für den Computer 1985 das Stück Organ2/ASLSP („As SLow aS Possible“) zunächst für das Klavier, zwei Jahre später überarbeitete er dieses für die Orgel. Für die Uraufführung 1989 in Metz benötigte der Organist Gerd Zacher 29 Minuten. weiter lesen »

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Binaurale Beats – Entspannung oder Drogenrausch?

Ursprünglich sollten Binaurale Beats für die Meditation oder Stressbewältigung dienlich sein, aber längst haben Teenager diese bestimmten Schwingungen für etwas anderes entdeckt – das sogenannte I-Dosing. Es soll wie eine Droge wirken, von Opium über Kokain oder Ecstasy. Jede Droge hat dabei seinen ganz eigenen Beat.  weiter lesen »

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